Künstlerarchiv

Bettina Hartl

geboren in München. Tonmeisterstudium an der Universität der Künste in Berlin. Sie war mehrfach erste Preisträgerin bei Solo- und Orchesterwettbewerben, u. a. in Deutschland und Tschechien.
 
Opernproduktionen:
 

  • Astor Piazzollas Tango-Oper “Maria de Buenos Aires” in Berlin und Magdeburg.
  • Pucchinis La Bohème in Berlin, arr. S. Weihrauch.
  • Argentinientournee mit K. Gutjahr
  • Theàtre Municipal´d Esch-sur-Alzette, Luxemburg.
  • Tangoshow “Leading Ladies of Tango” am Herbst Theatre, San Francisco.
  • Bandoneonkonzerte von A. Piazzolla mit dem Helsingborgs Symphonieorchester Schweden, der Jungen Philharmonie Erlangen, der Jungen Philharmonie Göttingen, und der Kammerphilharmonie Ascania.

 
Ihre Instrumente: Bandoneon, Klavier, Gitarre, Mandoline, Bouzouki, Gesang.


Chamaco Rivera

Bereits im Alter von elf Jahren stand Chamaco Rivera als Lead-Sänger mit der Gruppe “Conjunto Alfonsito Pillot” in Puerto Rico auf der Bühne. In jungen Jahren zog er mit seiner Familie nach New Jersey/USA, wo er das Orchester “New Jersey Combo” gründete und später mit Künstlern und Orchestern wie “Sonora Casino Orchestra”, Nelson Feliciano und “The Conspiracion” zusammen arbeitete.
 
Den Höhepunkt seiner musikalischen Karriere erreichte er als Lead Vocalist des “Willie Rosario Orchestra” und durch die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Salsa-Künstler und seinem guten Freund José Feliciano.
 
Zu den größten Hits des charmanten Künstlers gehören bspw.

  • “Barrio Obrero a la Quince”,
  • “Consuelo”,
  • “El Tubo” und
  • “La Vida”

Christian Ernst

am 3. Oktober 1967 in Geilenkirchen geboren, studierte in Aachen, Maastricht und Köln. Seit 2006 lebt und arbeitet er als freischaffender Komponist in Berlin.
 
Für seine Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet, so u.a. mit ersten und zweiten Preisen beim Landeswettbewerb “Jugend komponiert” (1985, 1987, 1989), mit zwei Stipendien des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft und des Deutschen Musikratens in Weikersheim (1987, 1988), einer Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Autorenwerkstatt in Cadenabbia/Italien (1995) und einem ersten Preis beim Siegburger Komponistenwettbewerb (2002).
 
Im Jahr 2010 war Christian Ernst, dessen Kompositionen in zahlreichen Ländern aufgeführt werden, Stipendiat des Landes NRW im Künstlerdorf Schöppingen.


Dariusz Blaszkiewicz

geboren in Poznan, Polen. Violinstudium an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Schwalb.
 

  • Mehrfacher Preisträger bei zahlreichen internationalen Violinwettbewerben, u. a. in Polen.
  • Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk.
  • Solist und Konzertmeister bei verschiedenen Ensembles, u. a. Jupiterensemble, Serenoquartett.
  • Auftritte mit dem RIAS-Jugendorchester in der Philharmonie Berlin sowie dem Gewandhaus Leipzig.
  • Konzerte mit dem Barockensemble “Musica da Camera” in Ungarn, Italien, österreich, Polen und der Schweiz.

Domenica Reetz

geboren in Berlin.
 
Domenica Reetz Sie studierte zunächst an der Berliner Orchesterschule und danach 5 Jahre an der Hochschule der Künste Berlin, wo sie ihre Ausbildung als Harfenistin abschloss.
 
Seitdem arbeitet sie freischaffend in diversen berliner und auswärtigen Orchestern sowie Kammermusikvereinigungen. Weiterhin tritt Domenica Reetz auch solistisch mit Orchestern bzw. Kammermusikensembles auf.
 
Es erfolgten Rundfunk-, Schallplatten-, und CD-Aufnahmen.
 
Als Harfenistin mit besonderem Ruf und langjähriger Erfahrung erobert Domenica Reetz Ihr Herz im Sturm.


Elisabeth Arend

Schon während ihres Studiums (Deutsch und Geschichte) singt und spielt sie in einer Band und hat eine eigene Galerie mit Kleinkunstprogrammen. Seit 1994 arbeitet sie mit Jürgen Pfeiffer auf dem Gebiet des literarischen Kabaretts zusammen. Im Laufe dieser Zeit entstehen diverse Kabarettprogramme, mit denen sie an verschiedenen Theaterstätten gastieren.
 
Neben den gemeinsamen eigenen Bühnenauftritten erstellt sie zahlreiche Revuen für Schüler und Studenten. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit führt sie zusammen mit Jürgen Pfeiffer Theaterworkshops durch, an deren Ende erfolgreiche Aufführungen stehen.


Elke Mascha Blankenburg

“Musik – Leben – Liebe müssen eine Einheit sein!
Das ist ihre Lebensphilosophie und der Motor für diese Initiative.”

 
Studium und Ausbildung
 
Elke Mascha Blankenburg erhielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Sie studierte in Heidelberg und Köln Kirchenmusik und Chor- und Orchesterleitung. Teilnahme an internationale Meisterkursen für Dirigenten. 1973 und 1975 Meisterschülerin von Hans Swarowsky. Damit war sie als Frau am Dirigentenpult eine Pionierin. Neben ihrem Studium war Blankenburg als Chansonsängerin, Bühnenmusik-Komponistin und Musikkritikerin für Rundfunk und Presse tätig.
 
Kirchenmusikerin und Dirigentin in Köln
 
Ab 1970 war Elke Mascha Blankenburg zwanzig Jahre als Kirchenmusikerin an der Christuskirche in Köln tätig. Während dieser Zeit gründete sie 1970 den Chor die Kölner Kurrende, 1978 den Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik, 1981 das Leonarda-Ensemble und 1986 das Clara-Schumann-Orchester Köln und 1995 das Orchestra Clara Schumann Roma als Schwesternorchester zum deutschen CSO Köln. Mit diesen Ensembles fanden Tourneen in viele europäische Länder statt, sie war Gastdirigentin vieler renomierten Orchester in Deutschland. Zahlreiche LP- und CD-Einspielungen, Rundfunk- und TV-Produktionen in fast allen deutschen Sendern.
 
Freie Dirigentin, Musikerin und Musikhistorikerin
 
1990 gab Blankenburg ihre Position als Kirchenmusikerin auf, um ganz als freiberufliche Dirigentin für Chor und Orchester zu arbeiten. Wegen eines Hörsturzes musste sie ihre Dirigentinnentätigkeit mehrere Jahre lang aufgeben.
 
Von 2002 bis 2004 hatte sie eine Gastprofessur für Chorleitung in Frosinone (Italien) inne. 2003 erschien ihr Buch: Dirigentinnen im 20. Jahrhundert in der Europäischen Verlagsanstalt Hamburg (EVA) das heute als Standardwerk zu diesem Thema gilt und baute das Internationale Dirigentinnenarchiv (IDAK) in Köln auf.
 
2005 übernahm sie erneut die künstlerische Leitung der von ihr 1989 gegründeten Internationalen Komponistinnen-Bibliothek der Stadt Unna. Dort veranstaltet sie alle zwei Jahre den Fanny-Mendelssohn-Wettbewerb für Komposition und das Internationale Komponistinnen-Festival in 2-jährigem Rhythmus.
 
Seit 2007 lebt sie in Berlin.
 
Elke Mascha Blankenburg engagiert sich seit vielen Jahren besonders für die Erforschung vergessener Komponistinnen und deren Werke. Zahlreiche Wieder- und Uraufführungen kennzeichnen Blankenburgs Arbeit. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie dem Werk der Komponistin Fanny Mendelssohn-Hensel. So erlebten ab 1984 verschiedene Chor- und Orchesterwerke Fanny Mendelssohn-Hensels ihre Welturaufführung, u.a. das Oratorium nach Bildern der Bibel in Köln, die Ouvertüre in C-Dur in der Frankfurter Alten Oper.


Horst Wüst

Er studierte von 1979 bis 1982 Schauspielerei an der Neuen Münchner Schauspielschule und wurde während dieser Zeit von Deriat zum Pantomimen ausgebildet.
 
Seit 1982 ist er aktiver Künstler und nahm 1985 an einem Workshop am Lee Strassbergstudio New York teil.
 
Wüst lebt heute in Gröbenzell, Bayern.


Jarkko Riihimäki

ist bekannt als vielseitiger und vorurteilsloser Musiker.
 
Er hat sein Diplomkonzert an der Sibelius-Akademie in Helsinki mit bestmöglichen Noten gespielt. Er ist als Lied-Pianist u. a. mit dem Bariton Jorma Hynninen aufgetreten. Darüber hinaus hat Riihimäki mit verschiedenen Musikerkollegen afroamerikanische Musik gespielt und Arrangements für die Gruppe “Rajattomat” erstellt.
 
Seit 2002 lebt er in Berlin und ist dort als freischaffender Pianist tätig.


Javier Tucat Moreno

geboren 1973 in Buenos Aires.
 
Javier Tucat Moreno studierte Klavier und Kammermusik an der dortigen Musikhochschule “Juan José Castro”.
 
Nach seinem Diplom 1998 setzte er seine Studien für Komposition, Klavier und Arrangement des Tango u.a. bei den international bedeutenden Pianisten Beba Pugliese und Aldo Antognazzi fort. Als Pianist, Leiter und Arrangeur des Tango-Ensembles “La Cachetada” wurde er 1999 Finalist des Festivals “Legend und Tradition” in Baradero, Buenos Aires.
 
Auf der Suche nach musikalischem und kulturellem Austausch, zog er 2000 nach Berlin. Seit dem spielt er im ganzen Deutschland und Europa in verschiedenen Formationen und mit Musikern unterschiedlichster musikalischen Herkunft.
 
Seit 2004 integriert er als Pianist, Arrangeur und künstlerischer Leiter das Tango-Ensembles Cantango Berlin. Auftritte in der Philharmonie Berlin, Philharmonie Wroclaw (Polen), Kleines Theater (Salzburg), Teatro Alcalá (Oaxaca, Mexico).
 
Seit 2007 Pianist der “Orquesta de Tango Qué Tangazo!”. Sein Stil ist von den rhythmischen und großen musikalischen Einflüssen der argentinischen Folklore und des Tangos geprägt. Seine pädagogische Tätigkeit fing in Buenos Aires als Klavier- und Musiklehrer an (private und staatlichen Schulen und Einzelnunterricht), und ging in Deutschland mit Klavierunterricht und Tango-Workshops für Musiker weiter. 2004-2007 studierte er Musikwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin.


Jürgen Pfeiffer

gründete mit 17 Jahren seine erste Amateurband und ist seit 1965 in verschiedenen Sparten der U-Musik, eingeschlossen Arrangements und Kompositionen für kleine und große Orchester ein gefragter Musiker.
 
1984 kommt er mit dem literarischen Chanson in Berührung, wendet sich diesem Genre zu und gastiert mit diversen Interpreten in vielen deutschen Städten. Es entstehen zahlreiche Kompositionen nach Texten verschiedener Literaten. Als gefragter Begleiter übernahm er 12 Jahre einen Lehrauftrag als Korrepetitor an der Hanns-Eisler-Hochschule.


Karen Rettinghaus

Solistin im Ensemble der Komischen Oper Berlin
 
Die in Cuxhaven geborene und in verschiedenen Ländern aufgewachsene Sopranistin Karen Rettinghaus gastierte bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Auf internationaler Ebene folgten Soloengagements im Bunka kaikan Tokyo, im Palau de la Musica Valencia, in der Tonhalle Zürich und in der Cité de la Musique Paris.
Weitere Gastengagements führten die Sopranistin an das Theater Basel, die Komische Oper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, ans Berliner Konzerthaus sowie ans Staatstheater Cottbus.
 
Seit der Spielzeit 2005/2006 ist Karen Rettinghaus Mitglied des Solistenensembles der komischen Oper Berlin, wo sie bisher u.a. als Susanna in Figaro’s Hochzeit und als Antonia in Hoffmanns Erzählungen zu erleben war.
 
In ihrer bisherigen künstlerischen Laufbahn arbeitete die Sängerin mit Dirigenten internationalen Rufes zusammen, u.a. mit Kento Nagano, Mihail Jurowski, Kirill Petrenko, Michael Gielen und Fabio Luisi.
 
Neben der Oper ist Karen Rettinghaus im Lied- und Konzertbereich aktiv.


Katharina Koch

studierte Schauspiel und Gesang in Hamburg, Berlin und Stuttgart.
 
Neben Musicalengagements, u.a. am Ronacher in Wien, an den Staatstheatern in Karlsruhe und Kassel und dem Theater am Potsdamer Platz Berlin, war sie auch in Schauspielstücken, wie “Die Ratten” oder “Die Jungfrau von Orleans” an der Landesbühne Hannover zu sehen.
 
Regelmäßig bietet sie neben ihren Festengagements eigene Lesungen und Konzerte an und entwarf mit “Käthe kocht … keine Schokolade!” ihr erstes Soloprogramm.


Laura Gallati

ist Schweizerin und seit 1996 Wahlberlinerin.
Sie ist eine
 

  • international renomierte Konzertpianistin,
  • Komponistin im Bereich der experimentellen Musik,
  • Musik-Publizistin,
  • Grenzüberschreiterin

 
also eine Multibegabung.


Leipziger Pfeffermühle

Zum Ensemble gehören:

  • Anne Schmidt
  • Elisabeth Sonntag
  • Josephine Raschke
  • André Bautzmann
  • Alexander Matthias
  • Keti Warmuth (Piano)
  • Hannes Petri (Drums)
  • Sonya Martin (Regie)
  • Ilja Molle(Co-Regie)

Maacha Deubner

wurde in Freiburg/Breisgau geboren, studierte Gesang in Essen und Hamburg, besuchte internationale Meisterkurse und erhielt Stipendien des Richard-Wagner-Verbandes, des DAAD sowie der Stiftung F.V.S. zu Hamburg.
 
Bühenengagements:

  • Berlin (Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail, Inszenierung: George Tabori)
  • Oper Bonn
  • Staatstheater Cottbus
  • Kammeroper Schloß Rheinsberg
  • Städtische Bühnen Osnabrück
  • Theater Hagen (Monteverdi, Mozart, Gluck, Strauss, Offenbach, Verdi, Pousseur und Kelterborn)

 
Zahlreiche Konzertreisen durch Europa und die USA, u.a.

  • Konzerthaus Wien,
  • Kölner Philharmonie,
  • Gewandhaus Leipzig,
  • Berliner Philharmonie und Konzerthaus,
  • Semperoper Dresden,
  • Alte Oper Frankfurt,
  • Kairo Opera House,
  • Philadelphia und New York/Carnegie Hall,
  • Philadelphia Orchestra,
  • Detroit Symphony Orchestra
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin,
  • mdr-Sinfonieorchester.

 
und zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk, TV und Cds, insbesondere für ECM Records


Manfred Preis

wurde 1954 in Hengersberg (Bayern) geboren und studierte an der Musikhochschule München bei Gerd Starke.
 
Er war Stipendiat der Herbert-von-Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters und Preisträger bei internationalen Wettbewerben.
 
Nach einem zweijährigen Engagement beim Radio-Symphonie-Orchester Berlin wurde er 1981 als Bassklarinettist Mitglied des Berliner Philharmonischen Orchesters. Seither liebt er das tiefe Holzblasinstrument.
 
Manfred Preis engagiert sich jedoch nicht nur im Orchester sondern auch kammermusikalisch, beispielsweise als Karinettist im Trio Berlin, bei den Bläsern der Berliner Philharmoniker und in diversen Kammermusikgruppen. Außerdem ist er seit Jahren ein gefragter Saxophonist.
 
Als Pädagoge arbeitet er unter anderem an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg und mit internationalen Jugendorchestern.


Marguerite Kollo

Musik- u. Bühnenverlegerin – Agentin f. Musiktheater In- u. Ausland
 
Marguerite Kollo entstammt als Enkelin von Walter und Tochter von Willi Kollo der Berliner Operettendynastie. Die gebürtige Berlinerin absolvierte ein mehrjähriges Gesangsstudium und ließ sich auch tänzerisch und schauspielerisch ausbilden. Als Mitarbeiterin ihres Vaters im familieneigenen Musik- und Bühnenverlag lernte sie umfassend das Verlagswesen kennen. Seit 1973 bis 1996 war M.K. die weltweite Managerin ihres Bruders, des Tenors René Kollo. 1991 erhielt M.K. von der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg die Lizenz als Bühnenvermittlerin und Agentin für das Musiktheater im In- und Ausland. Seit dem Tod ihres Vaters Willi Kollo 1988 leitete M.K. zusätzlich als Geschäftsführerin die Kollo-Verlage und pflegt den künstlerischen Nachlass von Walter und Willi Kollo bis heute, womit sie dazu beiträgt, dass die Werke ihrer Familie und damit ein wesentlicher Teil Berliner Kultur nicht in Vergessenheit geraten können. Seit 1990 setzte M.K. sich sehr intensiv dafür ein, dass das Berliner Operettenhaus Metropol-Theater als Stätte zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des Genres Operette und der damit verbundenen Künstler erhalten bleibt. Im Jahr 2004 wurde von M.K. die EUROPÄISCHE STIFTUNG ZUR PFLEGE UND ERNEUERUNG DER OPERETTE gegründet. Ganz besonders setzt sich die Stiftung für die Wiederbelebung des Genres Operette in der Hauptstadt Berlin ein.
 
Aus den musikalisch-literarischen Erinnerungen ihres Vaters, des Komponisten und Autors Willi Kollo, stellte M.K. das im Oktober 2008 beim Schott-Verlag veröffentlichte Buch “Als ich jung war in Berlin” zusammen und führt daraus sehr erfolgreiche Lesungen, gemischt mit vielen historischen Musikaufnahmen, durch. Auch ein Hörbuch unter dem gleichen Titel, gesprochen von Marguerite und René Kollo, ist ebenfalls gerade erschienen.
 
(www.kollo.com – www.operettenstiftung.org)


Michael Klemm

geboren 1953 in Bensheim.
 
Michael Klemm Er ist seit 1977 Schauspieler auf vielen Bühnen in Deutschland und der Schweiz unterwegs und hat ca. 110 Inszenierungen als Regisseur auf deutschen Bühnen, in der Schweiz, in Rumänien und den USA herausgebracht.
 
Als Autor verfasste er u.a. ca. 49 Theaterstücke und 9 Drehbücher.
 
Als Theaterleiter gründete und leitete Michael Klemm drei Bühnen , darunter das Theater Comédie Soleil in Potsdam.
 
2008 erhielt er für sein Theaterstück “ARKADIEN – ich hatte einen Traum” – Vision und Wirklichkeit des Karl Friedrich Schinkel den Schinkelpreis der Schinkel Gesellschaft Neuruppin.
 
Im Bereich Fernsehen und Film wirkte er in ca. 20 Produktionen, u.a. in Doris Dörrie’s “PARADIES” sowie “BIN ICH SCHÖN”
 
(Quelle: M. Klemms persönliche Webseite: http://www.mic-klemm.com)


Michael Klink & Renegald Gruwe

geboren in Berlin.
 
Michael Klink & Renegald Gruwe Michael Klink ist ein vielseitiger Künstler. Neben seiner Tätigkeit auf Konzertbühnen als Solointerpret, im Duo und in Ensembles, schauspielert er und tritt bei Lesungen auf.
 
Der Friedrichstadtpalast in Berlin, „Ein Kessel Buntes”, „Der kleine Prinz” in der Freien Volksbühne und die Fernsehserie „Sylter Geschichten” sind nur einige Stationen, die Michael Klink, neben ausgedehnten Tourneen durch Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien zu seiner Biographie als Sänger, Gitarrist und Schauspieler zählen kann.
 
Unterstützt wird Michael Klink von dem Percussionisten Renegald Gruwe.
Renegald Gruwe trommelte als Schlagzeuger in diversen Gruppen und Bands vorwiegend im Rock- und Jazzbereich. Er arbeitet auch als Tontechniker und Musikproduzent.
 
(Quelle: Presseinfo Michael Klink & Renegald Gruwe)


Mircea Nedelescu

wurde in Bukarest geboren und stand schon als Siebenjähriger im Kinderopernchor seiner Stadt auf der Bühne.
Er studierte Gesang und Klavier an der Hochschule der Künste “Ciprian Porumbescu” in Bukarest.
 
Nach seinem Diplom als Konzert- und Opernsänger sang er an der Bukarester Kammeroper und war Solist des Bukarester “Ensemble Madrigal”, für das er auch als Stimmbildner tätig war.
 
Tourneen führten ihn durch viele Länder Europas: in die Niederlande, nach Belgien, Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Bulgarien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und nach Israel.
Sein Repertoire reicht von den Werken Monteverdis über Mozart bis zur grossen italienischen Oper und der zeitgenössischen Musik. Auch Operetten von Strauss, Lehar und Kalman gehören zu seinem Repertoire. So war er Solist der “Wiener Operetten-Gala”, Solist des “Operettenexpress” Berlin und des Scala-Theaters.
 
Sein grosses Interesse liegt auch im Bereich der Gesangsausbildung. Er war Stimmbildner des Berliner Konzertchores, unterrichtet an der Musikschule in Berlin Steglitz und arbeitet an einem Lehrbuch für Gesangstechnik.


Sami Väänänen

gehört zu der jungen finnischen Pianistengeneration, die sich ganz neue Standards geschaffen hat.
 
Er studierte beim renommierten Klaviervirtuosen Vitali Berzon an der Sibelius-Akademie in Helsinki und an der Musikhochschule Freiburg. Aus London erhielt er das Diplom “Fellow of Trinity College in piano performance”.
 
Die Konzerttätigkeit hat den, in Berlin lebenden Pianisten schon in mehreren europäischen Ländern geführt, wobei seine Soloabende u.a. in London, Berlin und Helsinki Aufsehen erregten.Seit 2000 macht er Aufnahmen für die finnische Rundfunkanstalt YLE.
 
Der Schwerpunkt seines Repertoires liegt auf der Spätromantik und auf den Klassikern des 20. Jahrhunderts. Die Klavierwerke Frederic Chopins sind ein Schwerpunkt seines Repertoires. Selbstverständlich pflegt er auch die erlesenen finnischen Klavierkompositionen der goldenen Ära, wie Sibelius und Melartin. Kompositionen von Einojuhani Rautavaara und Paavo Heininen ergänzen dieses Spektrum.
 
Sami Väänänen sieht die Rolle der klassischen Musik darin, durch ästhetische Freude neue Lebensenergie zu erwecken und durch emotionelle Herausforderung ein tief gehendes Verständnis eines Menschen über sich selbst zu fördern.